Diesen Samstag gibt es wieder frische Rindfleisch-Einzelpackungen.
Von 9 - 19Uhr ist das Hoflädeli geöffnet.
Zwischen 9 Uhr und 11 Uhr ist das Lädeli bedient.
Das Fleisch wurde am 22. Mai abgepackt und ist im Kühlschrank 3- 4 Tage haltbar.
Ab Sonntag ist das Fleisch wieder wie gewohnt gefroren erhältlich.
Rindfleischangebot am 23. Mai 2026
Im Juli ziehen frische Legehennen in unser Hühnermobil. Die alten Legehennen werden in der Metzgerei Kopp in Heimisbach zu feinen Suppenhühnern und schmackhaften Geflügelprodukten verarbeitet. Bestellungen nehmen wir gerne bis am 25. Juni entgegen.
Mitte Juni findet der nächste Pouletsverkauf statt. Es können ganze Poulets, Brüstchen, Schenkel, Schenkelsteaks, Geschnetzeltes, Flügeli und Lebern bestellt werden. Bestellungen nehmen wir gerne bis am 4. Juni entgegen. Bestellformular und Info-Flyer befinden sich unten.
Diesen Samstag gibt es wieder frische Rindfleisch-Einzelpackungen.
Von 9 - 19Uhr ist das Hoflädeli geöffnet.
Zwischen 9 Uhr und 11 Uhr ist das Lädeli bedient.
Das Fleisch wurde am 24. April abgepackt und ist im Kühlschrank 3- 4 Tage haltbar.
Ab Sonntag ist das Fleisch wieder wie gewohnt gefroren erhältlich.
Rindfleischangebot am 25. April 2026
Der Löwenzahn hat die schön warmen Frühlingstage genossen und ist zahlreich am Blühen. Wir haben fleissig Blüten gesammelt und daraus feinen Löwenzahn-"Honig" gekocht. So bringt man etwas Frühling auf den Frühstückstisch.
Anfangs April findet der nächste Pouletsverkauf statt. Es können ganze Poulets, Brüstchen, Schenkel, Schenkelsteaks, Geschnetzeltes, Flügeli und Lebern bestellt werden. Bestellungen nehmen wir gerne bis am 26. März entgegen. Bestellformular und Info-Flyer befinden sich unten.
Männliche Küken wurden in der Schweiz jahrzehntelang direkt nach dem Schlüpfen getötet. Damit soll nun Schluss sein. In der Bio-Landwirtschaft werden alle Küken aufgezogen.
Warum wurden männliche Küken getötet?
Die Anforderungen ans Huhn mussten mit diesem Appetit schritthalten: Hochspezialisierte Hühner wandeln ihr Futter effizient in Eier oder Fleisch um. Jahrzehnte des Zuchtfortschritts haben dazu geführt, dass sich bei den Hühnern zwei voneinander entkoppelte Produktionszweige entwickelt haben: Für die Pouletmast werden heute Hühner eingesetzt, die auf Fleischzuwachs hin gezüchtet sind. In der Legehennenhaltung für die Eierproduktion werden Tiere eingesetzt, die auf eine hohe Legeleistung hin gezüchtet wurden.
Während bei Mastpoulets beide Geschlechter gemästet werden können, eignen sich die männlichen Tiere der Legehühner kaum für die Mast – sie setzen nur wenig Fleisch an. Die Brüder dieser spezialisierten Legehennen aufzuziehen, war für die Landwirtschaftsbetriebe schlicht nicht wirtschaftlich. Entsprechend wurden in der Schweiz bisher jedes Jahr 2 Millionen männliche Küken der Legehühner kurz nach dem Schlüpfen getötet. Bereits 2020 verbot das Schweizer Parlament das so genannte Kükenschreddern als Tötungsmethode. Das Vergasen mit Kohlenstoffdioxid blieb jedoch weiterhin erlaubt.
Auch diese Praxis ist jedoch hoch umstritten, sowohl unter Landwirt:innen als auch unter Konsument:innen. Das Schweizer Gesetz erlaubt das Vergasen zwar weiterhin. Dennoch hat die Schweizer Eierbranche beschlossen, männliche Küken nicht mehr direkt nach dem Schlüpfen zu töten.
Alternativen zum Kükentöten
In der Schweiz werden aktuell zwei verschiedene Ansätze verfolgt, um das Kükentöten zu beenden: die Aufzucht der männlichen Küken in der biologischen Hühnerhaltung sowie die Geschlechtsbestimmung im Ei – die so genannte In Ovo-Technologie – in der konventionellen Hühnerhaltung.
Die Bio-Bäuerinnen und -Bauern erreichen das Ende des Kükentötens, indem sie Bruderhähne aufziehen oder Zweinutzungshühner halten. Seit 1.01.2026 werden auf Bio-Suisse-Betrieben alle Küken aufgezogen.
Aufzucht der Bruderhähne
Die Brüder der Legehennen nennt man auch Bruderhähne. Aus einem Gelege schlüpfen jeweils ungefähr gleich viele Hähne wie Hennen. Im Biolandbau werden die Bruderhähne aufgezogen, bis sie mindestens 63 Tage alt sind.
Legehennen sind auf Eier-Legeleistung gezüchtet. Diese Linien wachsen langsamer und bringen weniger Fleisch auf die Waage als Mastpoulets. Die Bruderhähne haben die gleichen genetischen Voraussetzungen. Weil die Bruderhähne das Futter weniger effizient in Muskelzuwachs umsetzen als ein Mastpoulet, ist deren Aufzucht teurer. Die zusätzlichen Kosten werden über die Eier der Legehennen mitfinanziert. Deshalb steigt der Eierpreis um wenige Rappen.
Quelle: Bio-Suisse
Martin und Monika Locher
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